Kartoffelpiraten – Seebären

29. Juni 2010

 Eine größtenteils noch ihrer Niederschrift harrende Kindergeschichte.

Seebären Farbe

Seebären – alle tätowiert.

Damals waren viele Seemänner tätowiert. Wenn an Bord nicht viel zu tun war, hatten sie Zeit, sich gegenseitig die Arme mit Nadel und Farbe zu verzieren. Das tat zwar ein bisschen weh, aber die Seemänner waren allesamt harte Kerle, denen machten ein paar Piekser nichts aus.
Es gab verschiedene Bilder, die besonders beliebt waren, Segelschiffe, Meerjungfrauen, Kompass und Tauwerk und dicke Damen. Wer den Äquator überquert hat, durfte sich eine Schwalbe tätowieren lassen, und wer wieder zurückkam sogar eine zweite

Seebären

Schädel

29. Juni 2010

Inspiriert von mexikanischer Schädelkunst.

                             Skull01

                                            Guten-Morgen-Schädel

 

  Skull02

                          Schrebergärtner-Schädel

                                                      Skull02a

Die Kartoffelpiraten – Rochen-Jochen

12. Februar 2010

 Eine größtenteils noch ihrer Niederschrift harrende Kindergeschichte.

Rochen-Jochen copy

Die Kartoffelpiraten – Ali im Ausguck

11. Januar 2010

Eine größtenteils noch ihrer Niederschrift harrende Kindergeschichte. 

Ali Ausguck

Eines Tages, der Käpp´n und seinen Mannschaft hatten schon seit Tagen keine Bratkartoffeln mehr gesehen, entdeckte Ali Aalschal ein Segel am Horizont.
Das heisst, Ali hat eigentlich mal wieder im Ausguck gepennt, sein Aal allerdings hatte scharfe Augen (für einen Aal) und machte sein Herrchen durch zärtliches Würgen auf seine Entdeckung aufmerksam.

Ali berappelte sich langsam, nahm einen Schluck aus der Brauseflasche, blickte durch sein Fernrohr und konnte das Wappen von König Barnabas Kleingroß dem Ersten am Mast des Schiffes flattern sehen.

Die Kartoffelpiraten – Fiete Flatsch

02. Januar 2010

Eine größtenteils noch ihrer Niederschrift harrende Kindergeschichte.

Fiete Flatsch

Viele Seemänner trugen damals noch ein weiteres Motiv, das zwar nicht so beliebt war wie die “Schwalbe” oder die “Dicke Dame”, dafür aber umso verbreiteter.

Und zwar eine Nuss.

Wofür die stand, kann sich wohl jeder selbst denken.

Richtig, Besuch vom Käpp´n.

 
Zwar bekam niemand gern eins auf die Nuss, aber viele brüsteten sich mit ihren Nusstätowierungen. Oberbootsmannsmaat Fiete Flatsch zum Beispiel hatte schon neun Nüsse auf die Brust tätowiert.

Käpp´n Pott sagte schon jedes Mal “Moin, Fiete, altes Gerümpel!” bevor er ihm wieder eins auf die Nuss gab.

Dinge und Sachen – geheime Rezepte

18. Dezember 2009

Das geheime Keksrezept zum 4. Advent!

 

d-und-s-19

Die Kartoffelpiraten – Der König

14. Dezember 2009

Eine größtenteils noch ihrer Niederschrift harrende Kindergeschichte.

Der König von Pampelmusien. Die Piraten wollen seine Kartoffeln rauben, er will sie alle behalten.

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Dinge und Sachen – potentielle Produkte

15. November 2009

Dieses Bild ist Peter B. gewidmet, der heute 40 wird. Alles Gute, Peter!

d-und-s-18

Blödsein für Doofe – öffentliche Verkehrsmittel

11. November 2009

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Blödsein in öffentlichen Verkehrsmitteln

Haltestellenansage-Mitsprecher /_Klngelton-Mitsummer

Meistens sind es Kinder, welche sich mit dieser Tätigkeit stolz beweisen wieder einen Teil der Welt verstanden zu haben:   „Nähert sich der Bus der Haltestelle XY, wird die Haltestelle XY angesagt“.

Dieses einer verwirrenden Umwelt abgetrotzte Wissen wird stets synchron und im gleichen Tonfall wie die Ansage aufgesagt, um aller Welt dieses frisch erworbene Insiderwissen zu demonstrieren. 

So ein Verhalten ist wie vieles, wenn nicht gar alles, was Kinder so machen, exzentrisch aber meistens liebenswert und für gewöhnlich harmlos.

Sitzt man allerdings neben einem Erwachsenen, der dieser Beschäftigung nachgeht, kann man nur hoffnungsvoll spekulieren, dass er harmlos ist.